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  • Nachrichten

  • Kurzmeldung vom 23. November 2015

2015 SuchtpräventionGute Beispiele der Suchtprävention aus Städten, Landkreisen und Gemeinden gesucht

Städte, Landkreise und Gemeinden, die innovative Projekte und Maßnahmen der Suchtprävention durchführen, haben die Chance, für ihr vorbildliches Engagement honoriert zu werden. Der 7. Bundeswettbewerb Kommunale Suchtprävention wird unter dem Motto „Innovative Suchtprävention vor Ort" von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des GKV Spitzenverbandes und den kommunalen Spitzenverbänden durchgeführt.

Mit dem Bundeswettbewerb sollen innovative Maßnahmen und Projekte zur kommunalen Suchtprävention - gerade auch angesichts neuer Substanzen (u.a. Crystal Meth) und Konsumformen - bundesweit bekannt gemacht werden. Es geht darum, die Städte, Landkreise und Gemeinden auszuzeichnen, die Modellhaftes entwickelt haben, das in seinen Erfolgen übertragbar ist. mehr...

  • Kurzmeldung vom 12. November 2015

2015 11 11 Runder TischErster Runder Tisch für die Menschen der Bundeswehr

Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Bundeswehr traf sich auf Einladung von Bundesverteidigungsministerin von der Leyen am 11.11.2015 erstmals ein „Runder Tisch für die Menschen der Bundeswehr". Rund 20 ausgewählte Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft wollten bei dem Treffen am Vortag des Jubiläums im Berliner Bendlerblock nicht nur ihrer Verbundenheit mit der Bundeswehr Ausdruck verleihen, sondern auch den gemeinsamen Erfahrungsaustausch vorantreiben. Das Treffen soll im jährlichen Turnus wiederholt werden. mehr...

  • Kurzmeldung vom 12. November 2015

2015 Dt. BürgerpreisFinalrunde des Deutschen Bürgerpreises 2015 komplett


Der Deutsche Bürgerpreis geht auf die Zielgerade. Die Jury hat aus über 2.300 Bewerbungen die Nominierten ausgewählt. Acht Projekte in den Kategorien „U21", „Alltagshelden" und „Engagierte Unternehmer" nehmen am Finale teil. Der Preisträger in der Kategorie „Lebenswerk" bleibt noch geheim. Die Verleihung findet am 2. Dezember 2015 im ZDF-Zollernhof in Berlin statt.

Das Motto 2015 lautet „Kultur leben – Horizonte erweitern". Im Mittelpunkt stehen Personen und Projekte, die sich für kulturelle Werte engagieren und Menschen unter dem Leitstern der Kultur vereinen. Die Nominierten spiegeln das umfassende Spektrum der Bewerbungen wider. mehr...

  • Kurzmeldung vom 10. November 2015

151110 dikDeutsche Islamkonferenz
Dialog zwischen Staat und Muslimen hat große Bedeutung

Heute hat in Berlin die zweite Sitzung des Lenkungsausschusses der Deutschen Islamkonferenz (DIK) stattgefunden. Gegenstand der Befassung war die „Wohlfahrtspflege" als zentrales Thema der Zusammenarbeit des Staates auch mit religiösen Gemeinschaften. Dazu wurden auch die Ergebnisse einer Studie zu den sozialen Dienstleistungen in den muslimischen Dachverbänden vorgestellt. Darüber hinaus ist eine Befragung der Verbände der Bundesarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtspflege sowie eine exemplarische Sammlung kommunaler Beispiele guter Praxis präsentiert worden. Der Präsident des Deutschen Landkreistages Landrat Reinhard Sager hat auf der anschließenden Pressekonferenz für die kommunalen Spitzenverbände insgesamt verdeutlicht, dass der DIK angesichts des aktuellen Flüchtlingszustroms eine noch größere Bedeutung für den Dialog zwischen Staat und Muslimen zukommt. Dabei machte er einerseits deutlich, dass islam- und fremdenfeindlichen Äußerungen und Handlungen entgegengetreten werden müsse. Andererseits mahnte er mit Blick auf die nunmehr anstehende große Aufgabe der Integration eine aktive Mitwirkung der Muslime und ihrer Verbände an. Der Respekt vor den demokratischen und rechtsstaatlichen Werten in Deutschland bis hin zur Gleichberechtigung von Mann und Frau sei zwingend einzufordern. mehr...

  • Kurzmeldung vom 7. November 2015

Schlagbaum - Oli P - Fotolia.comKein bequemer Ausweg: Landkreistag unterstützt Diskussion um Reduzierung des Familiennachzugs

Der Deutsche Landkreistag hat sich nach den gestrigen Äußerungen von Bundesinnenminister de Maiziére dafür ausgesprochen, die Begrenzung des Bleiberechts von Flüchtlingen aus bestimmten Gebieten zu diskutieren. Im Gespräch der kommunalen Spitzenverbände mit der Bundesregierung Anfang dieser Woche habe Einvernehmen darüber bestanden, dass es angesichts der großen Probleme bei der dauerhaften Unterbringung von Flüchtlingen in den Kommunen auch darum gehen müsse, den Familiennachzug von Flüchtlingen nicht nur zu verlangsamen, sondern auf legale Weise zu reduzieren.

Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Hans-Günter Henneke sagte: „Wir stellen uns hinter den Bundesinnenminister, der eine wichtige Frage anspricht. Allen ist klar, dass es weiterer, entschiedener Maßnahmen bedarf, um die Flüchtlingssituation in geordnete Bahnen zu lenken. Dazu gehört auch, offen und ohne Vorbehalte über das Thema Schutzstatus und Familiennachzug zu sprechen." Zu warnen ist in diesem Zusammenhang vor einer reflexhaften Abwehrhaltung. Die Probleme mit dem andauernden Flüchtlingsstrom sind derart groß, dass die Lösungen konsequent sein müssen. Einen ‚bequemen Ausweg' wird es nicht geben!", so Henneke. mehr...

  • Kurzmeldung vom 5. November 2015

2015 BMAS-4426Kreisbürger mit Verdienstorden für soziales Engagement geehrt

Auf Vorschlag der Landkreise Ammerland, Burgenlandkreis und Wartburgkreis hat Bundespräsident Joachim Gauck drei Bürger mit einem Verdienstorden zur Würdigung besonderen sozialen Engagements geehrt. Bundessozialministerin Andrea Nahles händigte die Orden in einem feierlichen Festakt am 4.11.2015 aus.

Gewürdigt wurde besonderes Engagement für die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung, für die berufliche Eingliederung und den Erhalt von Arbeitsplätzen sowie für sozial benachteiligte Menschen. mehr...

  • Kurzmeldung vom 30. Oktober 2015

2015 Dt. BürgerpreisIntegratives Buch- und Musicalprojekt aus Aichach gewinnt Publikumspreis des Deutschen Bürgerpreises

Das integrative Buch- und Musicalprojekt „Wolle, Wiwi und Wawa auf der Suche nach Wuwu" aus Aichach hat sich in der Finalrunde um den Video Award 2015 gegen die Konkurrenz durchgesetzt. Mit über 2.085 Stimmen entschied das Projekt aus Bayern den Wettbewerb für sich.

Es erhält ein zweckgebundenes Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro und eine Einladung zur Preisverleihung in Berlin am 2. Dezember 2015. Beteiligt daran sind rund 80 Schülerinnen und Schüler einer Förderschule in Aichach, dazu kommen Lehrkräfte und Mitarbeiter dreier weiterer Schulen. Gemeinsam arbeiteten sie erst an der Entstehung eines Kinderbuchs, das sie anschließend dann zu einem richtigen Musical weiterentwickelten. Dabei halfen rund 25 Musiker aus der Region, die die Musik für Hörbuch und Musical komponierten. Der Applaus und die Anerkennung des Publikums gaben allen beteiligten Kindern und Jugendlichen viel Kraft und Selbstvertrauen. Mehr noch: Das Projekt führte Kinder mit und ohne Behinderung zusammen und ließ Verständnis, Anerkennung und Wertschätzung zwischen ihnen wachsen. mehr...

  • Kurzmeldung vom 27. Oktober 2015

Schlagbaum - Oli P - Fotolia.comSager: "Lange können wir das nicht mehr aushalten"

Der Deutsche Landkreistag fordert eine wirksame Beschränkung des Zuzugs von Flüchtlingen. "Wir spüren einen großen Druck", sagte DLT-Präsident Landrat Reinhard Sager dem Donaukurier (Dienstagsausgabe). "Lange können wir das nicht mehr aushalten. Bei den Unterbringungsmöglichkeiten ist eine Grenze erreicht. Wir haben definitiv keine zusätzlichen Kapazitäten mehr. Der Zustrom muss in jedem Fall sofort spürbar verringert werden. Sonst droht ein Kollaps unseres Systems. Wir haben bereits Anfang September eine Atempause verlangt."

Deutschlands Fähigkeiten, Flüchtlinge aufzunehmen und auch zu integrieren, seien begrenzt. "Die Problematik wird allein mit nationalen Maßnahmen nicht zu lösen sein. Wir brauchen einen europäischen Ansatz. Die Verträge von Schengen und Dublin sind geltendes Recht in Europa. Es muss nur endlich wieder konsequent angewendet werden. Die Voraussetzung dafür ist ein funktionierender Schutz der europäischen Außengrenzen", machte er deutlich. Wenn der Zustrom bis zum Einbruch des Winters nicht deutlich verringert werde, würden deutschlandweit große Probleme bei der Unterbringung der Flüchtlinge auftreten. mehr...