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Geoinformationssysteme sind aus einer modernen Verwaltungsinfrastruktur nicht mehr wegzudenken. Neben schnellen grafischen Darstellungen von Sachverhalten ermöglichen Geoinformationssysteme besonders die räumliche Analyse von Sachverhalten und tragen so zu einer Effizienzsteigerung bei.

Für den Aufbau kommunaler Geodateninfrastrukturen sprechen die damit zu erreichende größere Bürgernähe und Wirtschaftsorientierung der Verwaltung durch zeitnahe und wirtschaftliche Auskunft bei Anfragen von Bürgern, Unternehmen und aus der Verwaltung. Sie befördern eine höhere Transparenz und kundenorientierte Darstellung in vielen kreisrelevanten Handlungsfeldern wie Wirtschaftsförderung, ÖPNV und Raumplanung. Hinzu kommt eine hohe Steuerungsrelevanz für die Entscheidungsträger durch die Verfügbarkeit aktueller Planungsgrundlagen und die Erstellung (sozial-)räumlicher Analysen. Maßgeblich ist zudem die Erhöhung der Verwaltungseffizienz durch Entlastung von Routineaufgaben, Vermeidung redundanter Datenhaltungen sowie arbeitsplatz- und fachbereichsübergreifende Nutzung von Daten. Schließlich fördert der Aufbau einer Geodateninfrastruktur die interkommunale Zusammenarbeit mit den Gemeinden durch gemeinsame Optimierung der Geschäftsprozesse, schafft Synergieeffekte durch kreisweit homogene Software- und Datenstrukturen und stärkt die Rolle der Landkreise als Dienstleister für die Gemeinden.

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  • Veranstaltungshinweise
    • 23.10.2017


      2. Präventionsforum: kommunale Prävention und Gesundheitsförderungen
       
    • 24. - 26.10.2017


      Broadband World Forum 2017: Digitale Regionen – heute und morgen
       
    • 27.10.2017


      Tagung zu Infrastrukturgenossenschaften und weiteren Ansätzen zur Infrastruktursicherung
       
    • 6.-7.11.2017


      11. Fahrradkommunalkonferenz
       
    • 7.11.2017


      Im ländlichen Raum innovativ mobil