Im kommunalen Jobcenter des Landkreises Ansbach in Rothenburg ob der Tauber ist heute ein Mitarbeiter des Jobcenters erstochen worden. Der Deutsche Landkreistag reagiert mit großer Bestürzung und Trauer. Unser tiefes Mitgefühl gilt der Familie des verstorbenen Kollegen. Zugleich denken wir an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jobcenters, die einer sehr großen Belastung ausgesetzt sind. Die genaue Aufklärung des Tatherganges läuft noch.

Erneut distanzieren wir uns ausdrücklich von Gewalt. Bereits im Jahr 2012 kam es zu einem tödlichen Angriff im Jobcenter des Rhein-Kreises Neuss. Wir haben danach mit den Jobcentern die Sicherheitskonzepte diskutiert, die überall überprüft wurden. Es ist eine bittere Erkenntnis, dass es keine vollständige Sicherheit gibt.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Jobcentern setzen sich mit großem Engagement für die Betreuung, Unterstützung und Vermittlung arbeitsuchender Menschen ein. Sie nehmen ihre Tätigkeit, die oftmals emotional belastend ist, mit viel Tatkraft wahr. Wir sprechen dafür unseren großen Dank und unsere Anerkennung aus.

Prof. Dr. Hans-Günter Henneke
Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Landkreistages


 

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