Die Juni-Ausgabe auf einen Blick

Mit dem Titelthema „Zum Stand der Energiewende in den Landkreisen“ wird in der aktuell erschienenen Ausgabe unserer Zeitschrift auf der Grundlage von 25 Beiträgen ein umfassendes Bild zum Stand dieses Generationenprojektes und den aktuellen sowie zukünftigen Herausforderungen gezeichnet. Vertreter der Bundesebene, einzelner Bundesländer, zahlreicher Verbände sowie der Kreisebene kommen ausführlich zu Wort.

Selten standen wir in der Energieversorgung vor so großen Herausforderungen wie heute: Die Klimakrise erfordert eine rasche und tiefgreifende Transformation hin zu regenerativen Energiequellen und der Krieg in der Ukraine hat uns deutlich vor Augen geführt, dass wir unsere Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen schnellstmöglich reduzieren müssen. Der Ausbau der erneuerbaren Energien und das deutliche Einsparen von Energie werden zum nachhaltigen Erfolg der Transformation erheblich beitragen.

Beim Thema Wärmeversorgung, auf die in Deutschland knapp die Hälfte des Energieverbrauchs entfällt und die in hohem Maße vom Energieträger Erdgas abhängig ist, rückt die Energieeffizienz besonders in den Fokus. Nicht nur hier wird die Dezentralität ein wesentliches Merkmal sein. Kommunen und kommunale Energieversorger werden zukünftig eine deutlich stärkere Rolle spielen und die Energiewende benötigt eine breite gesellschaftliche Akzeptanz.

Es gilt, die Rolle der Kommunen zu stärken!

 

 

 

Der kommunale Spitzenverband der 294 Landkreise

Der Deutsche Landkreistag (DLT) vertritt drei Viertel der kommunalen Aufgabenträger, rund 96 % der Fläche und mit 56 Mio. Einwohnern 68 % der Bevölkerung Deutschlands.

Deutscher Landkreistag

Ulrich-von-Hassell-Haus
Lennéstraße 11
10785 Berlin
030 590097-309
info@landkreistag.de

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.